Energieverlust stoppen – Innen- oder Außenwanddämmung

So schnell wie möglich

Energieverluste im Wohnungsbau so schnell wie möglich zu stoppen, ist das Gebot der Stunde. Die ständig steigenden Energiepreise und die weltweite Ressourcenverknappung fordern Hausbesitzer, Handwerker und Planer sowie die beteiligte Industrie dazu heraus, gute, praktikable und effiziente Lösungen anzubieten und umzusetzen. Viel wichtiger dabei als Heiz- und  Lüftungstechnik oder die Energieversorgung durch z.B. erneuerbare Energien ist die Wärmedämmung. Zuerst ein Haus wärmetechnisch optimiert „einzupacken“ und dann für den Rest Energiebedarf die entsprechende technische Gebäudeausrüstung auswählen, ist dabei der Königsweg.  Auch Kingspan als einer der großen weltweiten Anbieter im Bereich Wärmedämmung und Umweltschutz hat seine Produktpalette darauf ausgerichtet. Für Boden, Wand und Decke die richtigen Dämmstoffe dem Markt zur Verfügung zu stellen, ist dabei oberste Devise.

Wo Innendämmung Sinn macht

Foto: Kingspan Insulation B.V.
Foto: Kingspan Insulation B.V.

Häuser oder Bauteile können in den meisten Fällen von innen oder außen gedämmt werden.  Bei Außenwänden sollte man allerdings bestimmte bauphysikalische Regeln beachten. Innendämmung im weiteren Sinne ist aber z.B. beim Holzrahmenbau, beim Rolladenkasten, bei Geschossdecken und Dächern und bei der Kellerdecke in den meisten Fällen problemlos anzubringen. Wichtig ist eine gute, niedrige Wärmeleitzahl des Dämmstoffs, wobei die von Kingspan eingesetzte Resolharzplatte Kooltherm mit einem Wert von 0,022 weit oben im Spitzenfeld der angebotenen Dämmstoffe liegt.

Geschossdecken und Steildächer

Eine Innendämmung bei diesen Bauteilen erfolgt i.d.R. zwischen den Sparrenfeldern, Balkenlagen oder auf der obersten Geschossdecke. Der richtige Platz hängt von der Nutzung des Dachbodens ab. Wird das Dachgeschoss genutzt und beheizt, werden die Felder im Steildach gedämmt. Der Dämmstoff wird in diesem Fall nach Herstellervorschriften zwischen den Sparrenfeldern verlegt. Leider ist es heute so, dass bei vielen Dämmstoffen in den meisten Fällen die Dicke der Sparren allein nicht mehr ausreicht und die Sparren aufgedoppelt (z.B. durch das Aufnageln von Dachlatten) werden müssen. Mit Dämmstoffen wie Kooltherm lassen sich jedoch auch ohne diese kostenintensive Maßnahme noch hervorragende Werte erzielen, 15 cm Kooltherm entsprechen hier mehr als 25 cm eines Dämmstoffes mit einer WLZ von 0,040.

Dient das Dach aber nur als ungeheizter Trocken- oder Abstellraum bietet sich die oberste Geschossdecke zur Dämmung an. wobei der Dämmstoff zwischen der Balkenlage oder bei einer Betondecke auf der Decke direkt verlegt wird. Für weitere Angaben hierzu steht das technische Datenblatt K17 und K3 von Kingspan zur Verfügung, das auf der  Homepage von Kingspan Insulation heruntergeladen werden kann.

Innen- und Außenwanddämmung

Foto: Kingspan Insulation B.V.
Foto: Kingspan Insulation B.V.

Innendämmung im klassischen Sinne bezeichnet die Dämmung einer bestehenden Wandkonstruktion von innen. Sie erfolgt vor allem  wenn eine Außendämmung nicht angebracht werden kann, was zum Beispiel bei denkmalgeschützten Gebäuden oder bei Problemen mit Grenzbebauungen der Fall ist. Aber auch die Isolierung einzelner Wandabschnitte, zum Beispiel in den oberen Etagen eines Gebäudes, wo nur eine sehr dünne Außenwand vorhanden ist, oder wo eine komplette Außendämmung aus wirtschaftlichen Überlegungen nicht möglich ist, ist ein mögliches Einsatzgebiet. Wichtig bei der Innendämmung von Wänden ist eine korrekte bauphysikalische Planung, weil durch falsch angebrachte Innendämmung viel Schaden am Gebäude entstehen kann. Die Kooltherm Dämmplatte zur Innendämmung ist für diesen Zweck bereits werksseitig mit einer Gipskartonplatte versehen.

Innendämmung im übertragenen Sinne ist die Anwendung im Holzrahmenbau. Holzrahmenbau kann überall dort eingesetzt werden wo ein Holzrahmen aus konstruktiven oder statischen Gründen eingesetzt wird. Auch hier führen die guten Dämmeigenschaften von Kooltherm dazu, dass der Rahmen nicht übermäßig dick gewählt werden muss. Kingspan bietet zu diesen beiden Themen die Datenblätter K12  Holzrahmenbau und K17 Innendämmung an.

Einsparpotential bei Kellerdeckendämmung

Foto: Kingspan Insulation B.V.
Foto: Kingspan Insulation B.V.

Kellerdecken sind ein einfaches effizientes Instrument, um Energie zu sparen. Die Decke wird dabei von unten z.B. mit Resolharzdämmplatten versehen. Gerade hier bieten sich dünnere, hochwärmedämmende Isolierstoffe wie Kooltherm an. Ansonsten kann es gerade bei älteren Kellern mit geringen Raumhöhen schnell zu konstruktiven Problemen führen, wenn Mindestraumhöhen unterschritten werden. Mehr Informationen zum Thema finden sich im Datenblatt K10 Kellerdeckendämmung

Last but not least

Viel zu häufig werden Rolladenkästen und Dachgeschosseinstiege übersehen. Diese Schwachstellen, die in vielen Altbauten vorhanden sind, sind regelrechte Energiefresser. Wenn jedoch, soweit konstruktiv möglich, diese Bereiche mit Dämmplatten ausgekleidet werden, hat man mit wenig Aufwand viel für die Energieeffizienz seines Gebäudes getan. Generell gibt es viele interessante Anwendungen der Innendämmung, man sollte aber immer bei Auswahl des Dämmstoffes und  Verarbeitung auf kompetente Unterstützung setzen. Kingspan bietet hierzu den technischen Dienst an, der über die Homepage von Kingspan Insulation erreichbar ist

Quelle: www.insulation.kingspan.de

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