Pipelife hat zum Jahresende seinen neuen „Supermeister“ gefunden

Bad Zwischenahn. Es war eines der ungewöhnlichsten Castings des Jahres 2010: „Pipelife sucht den Supermeister!“ – Nun steht der Gewinner fest. Es ist Michael Andergassen, ein Bauleiter vom Bodensee. Er lächelt damit künftig von allen Publikationen des Kunststoffrohrherstellers aus dem niedersächsischen Bad Zwischenahn, ob Weihnachtskarte, Produktbroschüre oder Preisliste.

Foto: Pipelife
Foto: Pipelife

„Zu unserer Philosophie gehört, immer nah dran zu sein an den Baustellen des Landes“, erläutert Pipelife-Geschäftsführer Michael Bodmann die Aktion. „Deshalb wollten wir als neues Gesicht für unseren Außenauftritt nicht irgendein Männer-Modell, sondern einen echten Könner aus der Branche.“ Den habe man mit Andergassen gefunden: „Sympathisch und authentisch – Michael passt perfekt zu uns.“ Was auch umgekehrt gilt. „Ich würde nicht für jedes Unternehmen mein Gesicht hinhalten“, sagt der neue Supermeister. „Aber mit Pipelife-Rohren arbeite ich sehr häufig und bin mit der Qualität absolut einverstanden.“

Mitarbeiterinnen halfen bei Entscheidung

Das Casting fand im September 2010 auf der IFAT in München statt. Zig Besucher der Fachmesse waren von der Aktion begeistert und stellten sich für einige Schnappschüsse vor die Kamera des Profifotografen. Die anschließende Auswahl fiel nicht leicht: „In unserer Branche arbeiten richtig gute Typen“, stellte Bodmann fest. Daher halfen insbesondere seine Mitarbeiterinnen gerne beim Sichten der Bilder – und rieten ihrem Chef schließlich mehrheitlich zu Andergassen.

Keine Angst vor Sprüchen der Kollegen

Der neue Pipelife-Supermeister zeigte sich vom Anruf aus Bad Zwischenahn völlig überrascht. „Ich hatte auf der Messe spontan bei der Aktion mitgemacht und sie schon fast wieder vergessen“, erzählt er. Im Dezember reiste der Baden-Württemberger einmal quer durch die Republik in den Norden zum Fotoshooting. „So was kennt man ja aus dem Fernsehen“, sagt Andergassen, „aber selbst im Blitzlichtgewitter zu stehen, ist erst mal schon komisch.“ Letztlich habe es ihm jedoch viel Spaß gemacht, und die 1500 Bilder gefielen ihm auch: „Passt!“, lautet sein baustellentypischer Kommentar. Als Lohn für seine Modell-Mühen bekommt der Bauleiter neben 1500 schönen Fotos von sich sowie einer guten Geschichte für seine Enkel auch ein Wellness-Wochenende von Pipelife Deutschland. Und vor Sprüchen à la „Guck mal, da kommt Germanys next Bauarbeiter-Modell!“ der Kollegen, die sein Gesicht demnächst auf Pipelife-Broschüren oder -Flyern erkennen, fürchtet er sich auch nicht. „Da stehe ich drüber“, sagt Michael Andergassen und lächelt sein Supermeister-Lächeln.

Zusatzinformationen Pipelife-Gruppe

  • Die Pipelife-Gruppe mit Hauptsitz in Wien zählt weltweit zu den Marktführern für Kunststoffrohrsysteme. Mit seinem breiten Angebotsspektrum auf hohem technischen Niveau behauptet sich das Unternehmen selbst auf den umkämpften Märkten Nordamerikas und Asiens.
  • Jährlich erwirtschaften die 2.800 Mitarbeiter einen Umsatz von fast 900 Millionen Euro. Im selben Zeitraum werden mehr als 350.000 Tonnen Kunststoff verarbeitet – das entspricht in etwa der Masse von 35 Eiffeltürmen.
  • Ein Motto von Pipelife lautet: Lieber einmal zu viel prüfen als zu wenig! Daher unterliegt jedes Produkt strengsten internen und externen Qualitätskontrollen. Sämtliche Systeme werden nach EN-Norm oder Zulassung gefertigt und fremdüberwacht.
  • Um auch in Zukunft so gut aufgestellt zu sein, leistet sich Pipelife ein eigenes Forschungszentrum. Im niederländischen Enkhuizen entwickelt ein internationales Forscherteam die große Pipelife-Produktpalette ständig weiter – für die Menschen und die Umwelt von heute und morgen.

Quelle: www.pipelife.de