Maincor: Vom Mit-Arbeiter zum Mit-Unternehmer

[inspic=293,left,,150]Umsatzsteigerungen von über 400 Prozent, viele Investitionen, eine überdurchschnittlich hohe Ausbildungsquote, Innovationspreise, gut gefüllte Auftragsbücher und gesicherte Arbeitsplätze für fast 500 Mitarbeiter – die Zukunftsperspektive der jungen Maincor AG sieht trotz weltweiter Wirtschaftskrise sehr positiv aus. 2004 erst aus dem finnischen Konzern Uponor heraus gegründet, entwickelten sich die beiden Firmen Maincor in Haßfurt und Maintools in Schweinfurt schnell. Weitere Produktionsstätten in Knetzgau, Marl, Zella-Mehlis und Grafenrheinfeld entstanden, dazu kamen Vertriebsstandorte in Tschechien, England, Österreich, der Slowakai und Polen. Ende 2007 wurden alle Standbeine unter dem Dach der Maincor AG firmiert + + + Grund für die verantwortlichen Vorstände Dieter Pfister, Roland Meißner, Udo Hilbert und Martin Schneider gemeinsam mit allen, die zu diesem Erfolg beigetragen haben, nun im Konferenzzentrum auf der Maininsel ein stimmungsvolles Gründungsfest unter dem Motto „Starnacht“ zu feiern. Ihr Dank galt in erster Linie der Belegschaft, die die Firmenleitung in den Zeiten des Umbruchs und der Neuerungen mit beispielhaftem und loyalem Engagement unterstützt und die Maincor AG mit vorangetrieben haben. Aber auch den Ehrengästen aus Politik-, Finanz- und Wirtschaftswelt war der Dank der jungen Vorstandsriege sicher. „Im Mittelstand – da stimmt es noch“ meinte auch Bundeswirtschaftsminister Michael Glos, der der Einladung auch mit einer gewissen „Neugierde“ gefolgt war. Mitten in der weltweiten Krise ist der Mittelstand „das Rückgrat der Wirtschaft“. Unternehmerischer Mut und innovative Gedanken haben, so Glos weiter, gerade der mainfränkischen Region einen „grandiosen Aufschwung“ beschert. Einen Standard, der schwer zu verteidigen ist, hängen doch viele hiesige Traditionsunternehmen ganz eng mit der krisengeschüttelten Automobilindustrie zusammen. Auch Oberbürgermeisterin Gudrun Grieser zeigte sich mehr als froh, dass diese „hochinnovative Unternehmensgruppe“ mit einer breitgefächerten Produktpalette vom „schönen Industriestandort Schweinfurt“ aus den heimischen, aber vor allen Dingen auch ausländischen Markt so erfolgreich bedient. Die Maincor AG exportiert ihre Erzeugnisse in über 40 Länder weltweit, nur etwa drei Prozent des Umsatzes werden im automobilen Bereich getätigt. „Synergieeffekte nutzen“ heißt die Devise der Maincor AG, bedient werden Kunststoff- und Metallbranche unter anderem im Bereich Heizung und Sanitär. Die 2007 gegründete Mainpex vermarktet mit neuen Ideen die vielen unterschiedlichen Produkte und setzt sich mit gewitztem Marketing vom Wettbewerber ab. Mit „Weitblick, Mut, aber auch der korrekten und realistischen Einschätzung der Marktlage“ haben die Verantwortlichen um – so Grieser – Leitfigur Dieter Pfister eine solide, bodenständige und wichtiger noch familiär geführte Unternehmensgruppe mit hervorragenden Perspektiven auf die Beine gestellt. Passend zum Teamgeistgedanken gab der Vorstandsvorsitzende Dieter Pfister dann noch bekannt, dass alle Mitarbeiter ab 2009 die Möglichkeit haben, mit dem Erwerb von Maincor – Aktien am Erfolg des eigenen Unternehmens zu partizipieren – eine Chance, keine Verpflichtung, die aus den Mit-Arbeitern Mit-Unternehmer machen kann.

Kontakt: Maincor AG, D-97424 Schweinfurt, info@maincor.de, www.maincor.de.