Kreilac Quattro System: Eine etwas andere Strahlungsheizung im Beton

[inspic=241,left,,120]Bei dem Kreilac Quattro System benötigt man ein kleineres Verteilnetz. Die Zuleitungen zu den Verteilern sind bei bisher üblichen Systemen viel aufwendiger und aus der nebenstehenden Systemskizze ersichtlich. Beispiel einer Halle von 10.000 m2.:
Hier kostet das herkömmliche Verteilnetz von ca. 360m 32.400 Euro gegenüber dem Verteilnetz beim System Kreilac zum Preis von 2.000 Euro. Im Kreilac Quattro System ist das örtliche Verteilnetz mit PEX-Rohren im Beton eingebettet und die Zuleitungen zu den Heizzonen sind gleichzeitig Heizleitungen, weil diese im gleichen Verlegeabstand wie die errechneten Heizrohre liegen. Eine enorme Materialeinsparung und Montageverbesserung, die sich auf die Preise niederschlagen. + + + Bisher hat man die Rohre immer auf der unteren bauseitigen Bewehrung befestigt. Da bewehrter Beton nur noch selten auf dem Markt anzutreffen ist (Walzbeton oder Stahlfaserbeton, die keine Bewehrung dieser Art mehr benötigen, haben den Markt erobert), werden beim Kreilac Quattro System die Rohre mit einer neu entwickelten Rohrhalteschiene befestigt. Diese Schienen haben den Vorteil, dass wir jeden errechneten Verlegeabstand je nach Wärmebedarf legen können.
Beim Mattensystem ist man immer an ein Rastermaß (meist 150 mm) gebunden, bei dem Schienensystem kann jeder Verlegeabstand im Raster ab 10 mm verlegt werden. + + + Die Kreilac Quattro Schienen werden für jedes Bauvorhaben separat hergestellt. Das Sytem ist für alle Betonarten geeignet und wird auch auf bauseits montierte Stahlmatten verlegt. Mehr: guenter.kreitz@kreilac.de, www.kreilac.de.