Frauenfußball WM – nur auf Plätzen mit REHAU-Rasenheizung

Die diesjährige Fußball-Weltmeisterschaft der Frauen findet in insgesamt neun deutschen Stadien statt. Neben den 16 teilnehmenden Nationalmannschaften steht dabei auch REHAU als kompetenter Anspielpartner mit auf dem Platz. Denn alle Stadien, in denen während der WM die Spiele ausgetragen werden, sind mit einer Rasenheizung von REHAU ausgestattet. Nicht, dass diese jetzt im Sommer zum Einsatz kämen, aber doch gut zu wissen, dass die Spiele  in Augsburg, Berlin, Bochum, Dresden, Frankfurt, Leverkusen, Mönchengladbach, Sinsheim und Wolfsburg auch im tiefsten Winter stattfinden könnten.

Berliner Olympiastadion, ausgerüstet mit einer Rasenheizung von REHAU (Foto: Leo Seidel)
Berliner Olympiastadion, ausgerüstet mit einer Rasenheizung von REHAU (Foto: Leo Seidel)

Im Prinzip funktioniert eine Rasenheizung ganz ähnlich wie eine Fußbodenheizung in Gebäuden. Unter dem Rasen werden in gleichmäßigem Abstand Rohre verlegt, durch die im Bedarfsfall ein Wasser-Glykolgemisch geleitet wird. So können hart gefrorene und schneebedeckte Spielplätze enteist und schneefrei gehalten werden. REHAU kann als Marktführer im Bereich Rasenheizungen über 170 namhafte Referenzobjekte rund um den Globus vorweisen. Beispielsweise trainieren und spielen sowohl die Stars von Juventus Turin, des ZSKA Moskau als auch die Fußballer des Fenerbahce Istanbul  auf einer REHAU Rasenheizung.

Wohl dem Verein, der einen Systemanbieter wie REHAU als Anspielpartner hat, der alles aus einer Hand anbietet: die Rasenheizung und die notwendige Dränage, damit die Rasenfläche auch nach Jahren noch grün ist. Die Rohre für die Rasenheizung aus vernetztem Polyethylen, die besonders robust und langlebig sind, werden ebenso wie die Dränagerohre in den REHAU Werken in Viechtach und Brake produziert; für die Auslieferung des Systemzubehörs zeichnet das Logistikcenter in Triptis verantwortlich.

Quelle: www.rehau.com