Brötje: Schreckgespenst „veraltete Heizungstechnik“

Anlässlich der SHK waren am Essener Hauptbahnhof tausende Menschen unterwegs – unter ihnen auch einige mit erschrockenen Gesichtern und weit aufgerissenen Mündern. Der Grund: Sie trugen Masken, die der Heizungssystemhersteller Brötje im Rahmen einer außergewöhnlichen Guerilla-Aktion verteilte. Während die einen die Masken direkt aufsetzten und sich gegenseitig damit fotografierten, lasen die anderen interessiert die Informationen auf der Rückseite.

broetjeDas niedersächsische Unternehmen machte damit auf einen deutschlandweiten Missstand aufmerksam, der das Fachhandwerk alarmieren sollte: „Leichen“, sprich veraltete Heizungstechnik, in deutschen Heizungskellern. Denn – so war es auch auf der Rückseite der Masken zu lesen – rund 10 Millionen Deutsche sind noch immer im Besitz eines Heizungsoldies. Und das, obwohl modernste und effiziente Heizungstechnik auf dem Markt zur Verfügung steht.

Mit Masken machte Brötje darauf aufmerksam, dass sich in vielen Kellern immer noch veraltete Heizungstechnik befindet. Bild: August Brötje GmbH, Rastede
Mit Masken machte Brötje darauf aufmerksam, dass sich in vielen Kellern immer noch veraltete Heizungstechnik befindet. Bild: August Brötje GmbH, Rastede

Die auffällige Guerilla-Aktion begleitet eine deutschlandweite Kampagne, mit der Brötje derzeit auf sich aufmerksam macht. Unter dem Motto „Leiche im Keller“ will der Heizungshersteller aus Rastede gemeinsam mit seinen Fachhandwerkspartnern Hauseigentümer wachrütteln und zum längst überfälligen Heizungstausch animieren.

Mehr Informationen zur Heizungstechnik von Brötje sind auf www.broetje.de zu finden. Materialien, mit dem das Fachhandwerk seine Kunden auf ihre „Leichen im Keller“ hinweisen kann, sind im Fachpartner-Login unter Marketing/Aktionen erhältlich.

Quelle: www.broetje.de