BASF: Dämmstoffe aus Neopor® – Ästhetisch, luftig und warm

[inspic=365,left,,110]Jetzt können auch vorgehängte hinterlüftete Fassaden bis zur Hochhausgrenze mit expandierfähigem Polystyrol (EPS) effizient wärmegedämmt werden. Möglich wurde diese Innovation durch Dämmstoffe aus Neopor®, dem EPS der BASF. Der Schweizer Dämmstoffhersteller swisspor setzt Neopor in seinem patentierten Fassadensystem swisspor Lambda Vento für vorgehängte  hinterlüftete Fassaden ein. Das vom Deutschen Institut für Bautechnik, Berlin, zugelassene System mit Dämmstoffplatten aus Neopor bietet gegenüber bisher üblichen Systemen eine deutlich bessere Wärmedämmung (λR = 0,031 oder 0,032 W/m  *K), ist *ß0178989ß0unempfindlich gegenüber Feuchtigkeit und kann in der Sanierung sowie im Neubau verwendet werden. Der kompakte und platzsparende Aufbau *kann bis zur Hochhausgrenze (22,5 Meter) angebracht werden, da der hier vorgeschriebene Brandschutz durch geschossweise ausgeführte Brandriegel und *ß01789Brandsperren gewährleistet ist. Die mehrschichtige Außenwandkonstruktion – bestehend aus Dämmstoffplatten, Holzunterkonstruktion mit -Luftspalt und Außenverkleidung – kann schnell, sicher und einfach montiert werden. Dieser Fassadenaufbau bietet einen großen gestalterischen Freiraum für individuelle, ästhetische und gleichzeitig witterungsbeständige Fassadenbekleidungen. In Deutschland wurde das System zum ersten Mal auf dem BASF-Stand während des dena-Kongresses „zukunft haus 2009“ vorgestellt die in Berlin stattfand. Neopor ist eine Weiterentwicklung des weißen Dämmstoffklassikers Styropor®. Dämmstoffe aus Neopor sind silbergrau, weil sie fein verteilte Grafitpartikel enthalten, die wie kleine Spiegel die Wärmestrahlung reflektieren und so den Wärmeverlust im Haus verringern. Die Dämmleistung wird damit um bis zu 20 Prozent gesteigert. So können Heizkosten gespart und der Wert von Gebäuden umweltfreundlich gesteigert werden.

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