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		<title>USA: PEX wieder zur&#252;ck im „California Plumbing Code“</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 07:32:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Iris Engler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am 16. August 2010 hat die „Californian Building Standards Commission“ den Ausschluss von PEX-Rohren im „Californian Plumbing Code“ wieder zur&#252;ckgenommen. Erst im August 2009 wurde PEX in den „California Plumbing Code“ aufgenommen, wobei es bereits Ende des Jahres 2009 ein Verfahren gegen die Nutzung von PEX-Rohren f&#252;r Trinkwasserleitungen am Alameda Superior Court gab. (Wir berichteten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Am 16. August 2010 hat die „Californian Building Standards Commission“ den A<strong>usschluss von PEX-Rohren im „Californian Plumbing Code“ wieder zur&#252;ckgenommen</strong>. Erst im <strong>August 2009 </strong>wurde PEX in den „California Plumbing Code“ aufgenommen, wobei es bereits Ende des Jahres 2009 ein Verfahren g<strong>egen die Nutzung von PEX-Rohren f&#252;r Trinkwasserleitungen am Alameda Superior Court</strong> gab. (Wir berichteten dar&#252;ber in unserer kwd-globalpipe Ausgabe 347 vom 02.02.2010). Jetzt werden von der Kommission PEX-Rohre wieder f&#252;r alle Nutzungen erlaubt. Dazu z&#228;hlen &#246;ffentliche, private und gewerbliche Neubauten sowie Sanierungsobjekte. + + + Rich Houle, Produkt Manager von UPONOR USA, freut sich &#252;ber die Entscheidung. So habe sich „e<strong>in Jahrzehnt Arbeit doch noch gelohnt!“</strong>+ + + Ausf&#252;hrliche Informationen werden wir in unserer n&#228;chsten Ausgabe des KWD-globalpipe bringen.<br />
KWD-Redaktion:  <a href="http://hix@kwd-online.de">hix@kwd-online.de</a></p>
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		<title>Lithotherm® : Energiesparende Fu&#223;boden- und Wandheizung aus Lehm und Ton</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 07:27:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Iris Engler</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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Lithotherm ist ein neues Heiz- und K&#252;hlsystem, das mit wenig Energie auskommt und schnell f&#252;r das gew&#252;nschte Wohlf&#252;hlklima sorgt. Lithotherm heizt R&#228;ume wesentlich schneller auf als herk&#246;mmliche Fu&#223;bodenheizungen und kommt dabei mit weit wenig er Energie aus. Zudem wird kein Na&#223;estrich mehr ben&#246;tigt. „Eine so genannte Lithotherm-Formplatte aus gebrannten Ziegel oder getrocknetem Lehm wird im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">
<div class="myinlinepictureleft" style="width:110px">
<div class="myinlineborder"  style="width:110px"><img class="myinlinepictureimg" src="http://www.kwd-shk.de/wp-content/myfotos/firmenlogos/loos.jpg" alt="" title="" width="110" height="118"  /></div>
</div>
<p>Lithotherm ist ein <strong>neues Heiz- und K&#252;hlsystem</strong>, das mit wenig Energie auskommt und schnell f&#252;r das gew&#252;nschte Wohlf&#252;hlklima sorgt. Lithotherm heizt R&#228;ume wesentlich schneller <strong>auf als herk&#246;mmliche Fu&#223;bodenheizungen</strong> und kommt dabei mit weit wenig er Energie aus. Zudem wird <strong>kein Na&#223;estrich</strong> mehr ben&#246;tigt. „Eine so genannte <strong>Lithotherm-Formplatte aus gebrannten<em> </em>Ziegel</strong> <strong>oder getrocknetem Lehm</strong> wird im Trockenverfahren eingebaut.<span id="more-807"></span>
<div class="myinlinepictureright" style="width:200px">
<div class="myinlineborder"  style="width:200px"><img class="myinlinepictureimg" src="http://www.kwd-shk.de/wp-content/myfotos/produkte/lithotherm.jpg" alt="" title="" width="200" height="247"  /></div>
</div>
<p><strong>Die Heizrohre</strong> verlaufen <strong>in Rillen</strong> an der Plattenoberfl&#228;che und <strong>&#252;bertragen die W&#228;rme</strong> direkt an den Fu&#223;boden“, erkl&#228;rt Baubiologe Hans Mai. Dies erm&#246;glicht ein <strong>schnelles Auf- und Abheizen</strong>. Liegt die Fu&#223;bodenheizung in einem Estrich, muss zuerst dieser aufgeheizt werden, bevor W&#228;rme f&#252;r den Raum zur Verf&#252;gung steht. Mai: „Das Lithotherm-<strong>System</strong> hingegen <strong>erreicht</strong> <strong>schon nach etwa 25 Minuten</strong> seine <strong>volle Wirksamkeit.</strong> Laut Messungen erzielt eine Bodenheizung <strong>mit Estrich</strong> im gleichen Zeitabstand <strong>gerade einmal 20 Prozent</strong> der abgegeben Leistung des Lithotherm-Systems.“ Durch die <strong>Nat&#252;rlichkeit des Lehms oder Tons,</strong> sowie deren w&#228;rme- und feuchtigkeitsregulierenden Wirkung kann ein optimales Raumklima entstehen. Die Strahlungsw&#228;rme wird direkt an den zu beheizenden Raum abgegeben. Die <strong>nach oben offenen Rillen der Formplatten</strong> vergr&#246;&#223;ern die Strahlungsfl&#228;che auf den Bodenbelag zus&#228;tzlich um rund 60 Prozent. Der verst&#228;rkte W&#228;rmefluss bewirkt eine ausgeglichene Temperatur. Eine circa 65 Prozent fr&#252;here Wirksamkeit der Heizleistung und eine um 40 Prozent h&#246;here Leistungsabgabe in den ersten zwei entscheidenden Stunden zeichnen das Lithotherm-System aus. Durch die <strong>punktgenaue Zuf&#252;hrung von Energie</strong> und deren sofortiger Auswirkung auf die Raumtemperatur – im Zusammenspiel mit Strahlungsw&#228;rme – <strong>k&#246;nnen Heizkosten eingespart werden</strong>. So liefert das Lithotherm-System schneller ein behagliches Wohnklima als die meisten anderen Systeme und kann durch seine <strong>ausgesprochen niedrigen Vorlauftemperaturen</strong> (22 bis 28 Grad) die Effizienz von Brennwert- oder Solaranlagen sowie W&#228;rmepumpen um rund 30 Prozent steigern. Das <strong>Niedertemperatur-Heiz- und K&#252;hlsystem</strong> f&#252;r Wand- und Bodenheizungen ist <strong>technisch ausgereift, praxiserprobt und patentrechtlich gesch&#252;tzt.</strong> Das Lithotherm-System ist f&#252;r s&#228;mtliche Bodenbel&#228;ge geeignet und bietet zahlreiche Befestigungsm&#246;glichkeiten – unter anderem f&#252;r Holzdiele<em>n, </em>Riemenboden, Nagelparkett und Schiffsboden an fest verankerten Profilleisten.</p>
<p><strong>Kontakt:</strong><a href="mailto:info@lithotherm-system.de"> <strong></strong>info@lithotherm-system.de</a>, <a href="http://www.lithotherm-system.de.">www.lithotherm-system.de.</a></p>
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		<title>Mehr Sicherheit mit neuem Sanha Kalibrierer: UVUD-Funktion f&#252;r 3fit-Press-System</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 06:14:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Iris Engler</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[


UVUD, also „Unverpresst undicht“, ist inzwischen als Qualit&#228;tskriterium bei metallischen Rohrverbindungen zu einer Selbstverst&#228;ndlichkeit geworden. Bei der Verwendung von Kunststoffverbundrohr muss man hingegen h&#228;ufig ohne diese zus&#228;tzliche Sicherheit auskommen. Sanha bietet f&#252;r das 3fit®-Press System in Verbindung mit dem Mehrschichtverbundrohr MultiFit-Flex durchgehend f&#252;r alle Dimensionen von 14 mm bis 63 mm die UVUD-Funktion an. M&#246;glich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="myinlinepictureleft" style="width:120px">
<div class="myinlineborder"  style="width:120px"><img class="myinlinepictureimg" src="http://www.kwd-shk.de/wp-content/myfotos/firmenlogos/Clip0002.jpg" alt="" title="" width="120" height="44"  /></div>
</div>
<p>UVUD, also <strong>„Unverpresst undicht</strong>“, ist inzwischen als <strong>Qualit&#228;tskriterium</strong> bei metallischen Rohrverbindungen zu einer Selbstverst&#228;ndlichkeit geworden. Bei der <strong>Verwendung von Kunststoffverbundrohr</strong> muss man hingegen h&#228;ufig ohne diese zus&#228;tzliche Sicherheit auskommen. Sanha bietet f&#252;r das <strong>3fit®-Press System</strong> in Verbindung mit dem Mehrschichtverbundrohr MultiFit-Flex durchgehend f&#252;r alle Dimensionen von <strong>14 mm bis 63 mm die UVUD-Funktion</strong> an. M&#246;glich wird dies durch einen eigens entwickelten Kalibrierer. <span id="more-800"></span>
<div class="myinlinepictureright" style="width:120px">
<div class="myinlineborder"  style="width:120px"><img class="myinlinepictureimg" src="http://www.kwd-shk.de/wp-content/myfotos/produkte/snaha.jpg" alt="" title="" width="120" height="127"  /></div>
</div>
<p>Quasi im „Handumdrehen“ entgratet und kalibriert er das Rohr und dr&#252;ckt eine d&#252;nne Rille hinein, durch die im unverpressten Zustand Wasser dringen kann. Das flexible 3fit®-Press-System von Sanha ist <strong>ideal f&#252;r schnelle und unkomplizierte Trinkwasser- und Heizungsinstallationen</strong> sowohl in der Stockwerksverteilung als auch im Steigstrang sowie der Kellerverteilung einsetzbar. Die Systemfittings k&#246;nnen mit allen Pressbacken f&#252;r Kunststoffverbundrohre mit der <strong>Original-TH-Kontur</strong> verpresst werden. Sie sind aus entzinkungsbest&#228;ndigem Messing und Pressh&#252;lsen aus Edelstahl hergestellt und gew&#228;hrleisten eine Pressverbindung mit hoher Belastbarkeit und Sicherheit. Durch ein <strong>Sichtfenster</strong> kann sofort bei der Montage der richtige Sitz des Rohres kontrolliert werden. Passend zu den <strong>praktischen Pressfittings</strong> wird das MultiFit-Flex Mehrschichtverbundrohr auf Rollen sowie in Stangen angeboten. Neben dem Standardrohr bietet Sanha auch direkt werksseitig vorisoliertes Rohr und Rohr im blauen bzw. roten Schutzrohr an. Selbstverst&#228;ndlich l&#228;sst sich dieses System auch ideal f&#252;r Druckluft, Klimaanlagen und Industrieanwendungen einsetzen.</p>
<p><strong>Kontakt:</strong> <a href="info@sanha.com">info@sanha.com</a>, <a href="www.sanha-fittings.de">www.sanha-fittings.de.</a></p>
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		<title>Studie: Energieverbrauch in deutschen Wohnimmobilien gesunken – Regionale Unterschiede</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Jul 2010 06:10:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Iris Engler</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[



Die Energieeffizienz im deutschen Wohnungsbestand hat sich gegen&#252;ber dem Jahr 2003 deutlich gesteigert und verzeichnet eine Verbesserung von &#252;ber 10 Prozent. Dies hat der so genannte ista-IW H-Energieeffizienzindex zu Tage gef&#246;rdert – ein Gemeinschaftsprojekt von ista und dem Institut f&#252;r Wirtschaftsf&#246;rderung Halle (IWH). Die bundesweit durchgef&#252;hrte Studie st&#252;tzt sich auf die in der Abrechnungsperiode 2008 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;" mce_style="text-align: justify;">
<div class="myinlinepictureleft" style="width:120px">
<div class="myinlineborder"  style="width:120px"><img class="myinlinepictureimg" src="http://www.kwd-shk.de/wp-content/myfotos/firmenlogos/ista.jpg" alt="" title="" width="120" height="84"  /></div>
</div>
<p>Die <b>Energieeffizienz</b> im deutschen Wohnungsbestand hat sich gegen&#252;ber dem <b>Jahr 2003</b> deutlich gesteigert und verzeichnet eine Verbesserung von <b>&#252;ber 10 Prozent.</b> Dies hat der so genannte ista-IW H-Energieeffizienzindex zu Tage gef&#246;rdert – ein Gemeinschaftsprojekt von ista und dem Institut f&#252;r Wirtschaftsf&#246;rderung Halle (IWH). Die bundesweit durchgef&#252;hrte Studie st&#252;tzt sich auf die in der <b>Abrechnungsperiode 2008</b> angefallenen <b>Energieverbrauche f&#252;r Heizung und Warmwasser</b> von mehr als 228.000 Mehrfamilienh&#228;usern und somit knapp 2,2 Millionen Wohnungen.<img src="http://www.kwd-shk.de/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" mce_src="http://www.kwd-shk.de/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" class="mceWPmore mceItemNoResize" title="Weiterlesen..."> „Wir sehen <b>zwei Gr&#252;nde</b> f&#252;r diese positive Entwicklung: Erstens zeigt die <b>umfangreiche F&#246;rderung</b> der energetischen Geb&#228;udesanierungen durch die Bundesregierung Wirkung. Zweitens haben Verbraucher ihr Energiekonsumverhalten aufgrund steigender Energiepreise angepasst“, erkl&#228;rt Peter Ruwe, Vertriebsgesch&#228;ftsf&#252;hrer (CSO) bei ista Deutschland. Dar&#252;ber hinaus hat laut <b>ista</b> und IWH auch <b>eine strengere Gesetzeslage</b> zur Verbesserung der energetischen Geb&#228;udequalit&#228;t beigetragen. So sanken die Energieverbrauche von Wohnh&#228;usern in den alten Bundesl&#228;ndern wesentlich st&#228;rker als in Ostdeutschland. Dabei nahm der <b>Bedarf an Heizenergie</b> im <b>Westen um 11,1 Prozent</b> (18 kWh pro Quadratmeter Wohnfl&#228;che) ab, w&#228;hrend die neuen Bundesl&#228;nder ihren Verbrauch im selben Zeitraum lediglich um 7,1 Prozent (10 kWh) verringern konnten. Zahlreiche <b>Sanierungsprogramme und Neubauten</b> seit der Wiedervereinigung haben dazu gef&#252;hrt, dass ostdeutsche Immobilien erheblich energieeffizienter sind als solche im Westen. So erreichten die westdeutschen Kennwerte (144 kWh) erst im Jahr 2008 das Niveau, das der Osten der Republik bereits 2003 verzeichnen konnte (141 kWh). Dass die westlichen Bundesl&#228;nder ihre <b>Energieverbrauchswerte derart &#252;berproportional</b> senken konnten, liegt daher im Wesentlichen in diesem Nachholbedarf begr&#252;ndet. Als <b>Spitzenreiter in Westdeutschland</b> sind neben <b>Niedersachsen</b> (15 Prozent), auch <b>Bremen</b> (14,6 Prozent), <b>Schleswig-Holstein</b> (14,1 Prozent), Bayern (12,5 Prozent) sowie Hamburg (11,8 Prozent) zu nennen. Die bundesweit energieeffizientesten Wohnh&#228;user stehen jedoch nach wie vor in Ostdeutschland: Mit 115 kWh f&#252;hrt Mecklenburg-Vorpommern die Liste der energiesparsamsten Bundesl&#228;nder an, dicht gefolgt von Sachsen, Th&#252;ringen, Bayern und Brandenburg. Ebenfalls <b>unter dem bundesdeutschen Mittelwert</b> von 141 kWh liegen <b>Sachsen-Anhalt und Baden-W&#252;rttemberg</b>. In Westdeutschland zeigt auch der aktuelle ista-IWH-Energieeffizienzindex ein klares Nord-S&#252;d-Gef&#228;lle. So sind es in erster Linie die n&#246;rdlichen Regionen wie Bremen (158 kWh), Nordrhein-Westfalen (155 kWh), Hamburg (152 kWh), das Saarland (151 kWh) und Rheinland-Pfalz (147 kWh), die sich durch schlechte Energieeffizienz auszeichnen und somit die Schlusslichter der Auswertung sind. „Das hat &#252;berwiegend mit dem <b>hohen</b> <b>Bestand an Alt- und Nachkriegsbauten</b> im Norden und Westen zu tun. <b>ista</b> stellt die Studienergebnisse der Wissenschaft zur Verf&#252;gung. Der Energieverbrauchsindex ist nicht zuletzt deshalb f&#252;r Wissenschaft und Forschung von gro&#223;er Relevanz, da es bislang nur sehr wenige umfassende Datenerhebungen &#252;ber den Energieverbrauch der deutschen Wohnimmobilien gibt.</p>
<p><b>Kontakt: </b><a href="mailto:info@ista.de" mce_href="mailto:info@ista.de">info@ista.de</a>, <a href="http://www.ista.de/" mce_href="http://www.ista.de/">www.ista.de</a><br mce_bogus="1"></p>
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		<title>SHK Marktstudie: N&#228;he zum Verarbeiter steht auf dem Spiel &#8211; Druck auf Hersteller steigt</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Jun 2010 08:02:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Iris Engler</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Die aktuelle Studie der Munich Strategy Group (MSG), zu der mehr als 400 Gro&#223;installateurbetriebe befragt wurden, vermittelt einen aktuellen Einblick in die Stimmungslage der meinungsf&#252;hrenden Installateure in Deutschland und zeigen auf, in welchen Feldern die Hersteller gefordert sind, die Zusammenarbeit zu verbessern. Dabei wird deutlich, dass Markenhersteller Gefahr laufen, die N&#228;he zu den Handwerksbetrieben zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die aktuelle Studie der Munich Strategy Group (MSG), zu der <strong>mehr als 400 Gro&#223;installateurbetriebe befragt</strong> wurden, vermittelt einen aktuellen Einblick in die Stimmungslage der meinungsf&#252;hrenden Installateure in Deutschland und zeigen auf, in welchen Feldern die Hersteller gefordert sind, die Zusammenarbeit zu verbessern. Dabei wird deutlich, dass <strong>Markenhersteller Gefahr laufen</strong>, die <strong>N&#228;he zu den Handwerksbetrieben zu verlieren</strong>. <span id="more-785"></span>
<div class="myinlinepictureleft" style="width:450px">
<div class="myinlineborder"  style="width:450px"><img class="myinlinepictureimg" src="http://www.kwd-shk.de/wp-content/myfotos/fotos/msg.jpg" alt="" title="" width="450" height="415"  /></div>
</div>
<p>In der Konsequenz bleiben die Impulse f&#252;r Innovationen aus, die Markentreue nimmt ab und die Rolle des Handels als Flaschenhals wird gest&#228;rkt. <strong>Produkte und Angebote der Hersteller</strong> und der Sanit&#228;rgro&#223;h&#228;ndler <strong>n&#228;hern sich</strong> seit Jahren immer mehr an, eine Differenzierung &#252;ber das Produkt oder den Preis wird somit immer schwieriger. Doch gerade bei dem scheinbar <strong>starken Argument des Preises</strong> gehen die Erwartungen zwischen Hersteller und Installateuren <strong>deutlich auseinander:</strong> W&#228;hrend die Hersteller tendenziell mit leicht zur&#252;ckgehenden Preisen rechnen, sehen die Installateure auch bei den Preisen <strong>Steigerungsm&#246;glichkeiten.</strong> Vor diesem Hintergrund wird deutlich, dass Hersteller und H&#228;ndler wertvolle Margen verschenken, wenn sie weiter der sich selbstauferlegten Abw&#228;rts-Preisspirale folgen. Die Installateure und deren Kunden erwarte  n eine solche Preissenkung jedenfalls nicht, so MSG Berater Constantin Greiner. <strong>Installateure fordern mehr und besseren Service von den Herstellern. </strong><strong>Installateure</strong> haben eine klare <strong>Erwartungshaltung und Anspr&#252;che</strong> gegen&#252;ber ihren Lieferanten. Insbesondere der Service ist dabei von entscheidender Bedeutung. Hierunter verstehen die Installateure so selbstverst&#228;ndliche Dinge wie die <strong>Erreichbarkeit, die technische Unterst&#252;tzung oder die Verf&#252;gbarkeit der Produkte</strong> und genau in diesen Punkten werden die Erwartungen von Seiten der Lieferanten am wenigsten erf&#252;llt. Aber auch in anderen Dimensionen, die au&#223;erhalb des Produktes und des Preises liegen, erreichen die Hersteller und H&#228;ndler nicht die geforderten Erwartungen der Installateure. <strong>Verzichten sie auf Preisdumping,</strong> bieten sie das <strong>beste Gesamtpaket</strong> zum Wohle ihrer Kunden und nicht zuletzt ihrer Ertragskraft. Werden sie ein echter Partner f&#252;r Installateure.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Kontakt:</strong> <a href="mailto:info@munich-strategy.com">info@munich-strategy.com</a>, <a href="mailto:www@munich-strategy.com">www@munich-strategy.com</a>.</p>
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		<title>GT&#220; fordert l&#252;ckenlose &#220;berpr&#252;fung von Abwasserrohren, um Milliardensch&#228;den zu vermeiden</title>
		<link>http://www.kwd-shk.de/index.php/news/gtue-fordert-lueckenlose-ueberpruefung-von-abwasserrohren-um-milliardenschaeden-zu-vermeiden</link>
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		<pubDate>Fri, 25 Jun 2010 07:55:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Iris Engler</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[



Eine Studie der Deutschen Vereinigung f&#252;r Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall e. V. (DWA) zum Zustand der &#246;ffentlichen Kanalisation im Jahr 2004 ergab, dass etwa 20 Prozent der &#246;ffentlichen Kanalisation kurz bzw. mittelfristig sanierungsbed&#252;rftig sind. Noch wesentlich bedenklicher, hei&#223;t es in der DWA-Studie, sei der Zustand der privaten Abwasserleitungen. Die Dunkelziffer der sanierungsbed&#252;rftigen privaten Abwasserleitungen wird [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">
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<div class="myinlineborder"  style="width:120px"><img class="myinlinepictureimg" src="http://www.kwd-shk.de/wp-content/myfotos/firmenlogos/gt&#252;.jpg" alt="" title="" width="120" height="62"  /></div>
</div>
<p>Eine Studie der Deutschen Vereinigung f&#252;r Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall e. V. (DWA) zum <strong>Zustand der &#246;ffentlichen Kanalisation</strong> im Jahr 2004 ergab, dass etwa <strong>20 Prozent</strong> der &#246;ffentlichen Kanalisation <strong>kurz bzw. mittelfristig sanierungsbed&#252;rftig</strong> sind. Noch wesentlich bedenklicher, hei&#223;t es in der DWA-Studie, sei der Zustand der <strong>privaten Abwasserleitungen</strong>. <span id="more-781"></span>Die <strong>Dunkelziffer </strong>der sanierungsbed&#252;rftigen privaten Abwasserleitungen wird h&#246;her liegen als im &#246;ffentlichen Bereich, da sie bisher nicht systematisch kontrolliert wurden. In Deutschland wurde aus der EU-Richtlinie mit der DIN 1986-30 ein <strong>bundesweiter Pr&#252;fzwang</strong> geschaffen, gegen den sich viele Hausbesitzer massiv wehren. „Gewiss w&#252;rden Hausbesitzer auch ohne Pr&#252;fpflicht schon im eigenen Interesse schadhafte Abwasserleitungen reparieren lassen“, sagt Rainer de Biasi, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer der GT&#220;, Gesellschaft f&#252;r Technische &#220;berwachung mbH. „Doch dann sind die Kosten meist schon recht hoch. Bei einer <strong>Pflicht&#252;berpr&#252;fung durch einen professionellen Gutachter</strong> k&#246;nnen hingegen bereits kleine Lecks entdeckt und rechtzeitig mit wesentlich geringerem Aufwand behoben werden.“ So werden beispielsweise <strong>Risse in Abwasserleitungen</strong> durch eine von innen aufgetragene Harzhaut abgedichtet, ohne dass die Leitung aufgebrochen wird. Die Dichtheitspr&#252;fung erfolgt durch eine optische Inspektion, bei der eine <strong>Kanalfernsehkamera</strong> die Abwasserleitungen bef&#228;hrt, oder durch eine Druckpr&#252;fung. Bei der Dichtheitspr&#252;fung sollten sich Hausbesitzer allerdings vor windigen Gesch&#228;ftemachern mit zweifelhaften Angeboten in Acht nehmen und einen &#246;ffentlich bestellten und vereidigten sowie qualifizierten Sachverst&#228;ndigen zur Pr&#252;fung hinzuziehen. „Die Kosten f&#252;r eine Dichtheits&#252;berpr&#252;fung liegen zwischen <strong>500 bis 1.000 Euro</strong> je nach Verzweigung der Leitungen“, so de Biasi. „Im Schadensfall kann die Dichtung eines Abwasserrohrs hingegen in die Tausende gehen, wenn keine fr&#252;hzeitige Erkennung stattfindet.“ Angesichts <strong>der massiven B&#252;rgerkritik</strong> an der Pr&#252;fpflicht pl&#228;diert die GT&#220; f&#252;r eine Versachlichung der Debatte. „Bei Geb&#228;uden, die erst wenige Jahre alt sind, halten wir eine Pr&#252;fpflicht nicht f&#252;r unbedingt notwendig,“ so de Biasi weiter.</p>
<p><strong>Kontakt:</strong> <a href="../info@gtue.de">info@gtue.de</a>, <a href="../www.gtue.de">www.gtue.de</a>.</p>
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		<title>KWD Market + Charts „Multilayer Pipes Worldwide“ Update 2010</title>
		<link>http://www.kwd-shk.de/index.php/products/neue-kwd-markt-und-chartstudie-multilayer-pipes-worldwide-2008</link>
		<comments>http://www.kwd-shk.de/index.php/products/neue-kwd-markt-und-chartstudie-multilayer-pipes-worldwide-2008#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 22 Jun 2010 13:52:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Hamich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Products]]></category>

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Der Multilayer-Rohr-Markt kompakt dargestellt: Hersteller, Produktionskapazit&#228;ten und Marktinformationen:

202  Seiten, davon 16 Seiten mit Tabellen und Grafiken
138   Hersteller weltweit mit Produktionskapazit&#228;ten von 2008 – 2010,   Rohrdurchmessern und Materialien
eine ausf&#252;hrliche Einf&#252;hrung in   Multilayer Rohre: Definition, Materialien, Fittings,   Herstellungsverfahren
Geschichtliche Entwicklung des Multilayer   Rohrs und des Marktes
185 Berichte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>
<div class="myinlinepictureright" style="width:170px">
<div class="myinlineborder"  style="width:170px"><img class="myinlinepictureimg" src="http://www.kwd-shk.de/wp-content/myfotos/produkte/product_MP_10_web170.png" alt="" title="" width="170" height="114"  /></div>
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<p></strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Der Multilayer-Rohr-Markt kompakt dargestellt: </strong>Hersteller, Produktionskapazit&#228;ten und Marktinformationen:</p>
<ul style="text-align: justify;">
<li>202  Seiten, davon 16 Seiten mit Tabellen und Grafiken</li>
<li><strong>138   Hersteller weltweit </strong>mit Produktionskapazit&#228;ten von 2008 – 2010,   Rohrdurchmessern und Materialien</li>
<li>eine ausf&#252;hrliche Einf&#252;hrung in   Multilayer Rohre: Definition, Materialien, Fittings,   Herstellungsverfahren</li>
<li>Geschichtliche Entwicklung des Multilayer   Rohrs und des Marktes</li>
<li><strong>185 Berichte</strong> zu Multilayer Rohren:   Unternehmen, Produkte, Maschinenhersteller und Marktinformationen</li>
<li>Aktuelle   Listen mit Zertifikaten f&#252;r Multilayer Rohre von AENOR, CSTB, (DIN-)   DVGW, KIWA und SKZ</li>
<li><strong>250 Unternehmen</strong> in der Multilayer Rohr   Branche mit Adresse, Produktkatalog, und Brands.</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><img class="alignnone size-full wp-image-9" title="pdf.jpg" src="http://www.kwd-shk.de/wp-content/uploads/2007/09/pdf.jpg" alt="pdf.jpg" width="20" height="19" /> <a title="Multilayer Pipes Worldwide 2010" href="http://www.kwd-online.de/cms/pdf/Multilayer-2010-Info.pdf" target="_blank">weitere  Informationen</a> <img class="alignnone size-full wp-image-9" title="pdf.jpg" src="http://www.kwd-shk.de/wp-content/uploads/2007/09/pdf.jpg" alt="pdf.jpg" width="20" height="19" /> <a title="Bestellformular" href="http://www.kwd-online.de/cms/pdf/bestellzettel_de.pdf" target="_blank">Bestellformular</a> <img class="alignnone size-full wp-image-10" title="cart.jpg" src="http://www.kwd-shk.de/wp-content/uploads/2007/09/cart.jpg" alt="cart.jpg" width="17" height="16" /> <a title="Multilayer Pipes Worldwide 2010" href="http://www.kwd-shop.de/product_info.php/products_id/52" target="_blank">KWD-Shop</a></p>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-77"></span> In 2008 erschien die erste KWD Marktstudie „Multilayer Rohre weltweit“. Heute pr&#228;sentieren wir Ihnen nun die komplett &#252;berarbeitete KWD Marktstudie „Multilayer Pipes Worldwide 2010“. Daf&#252;r haben 4 Personen &#252;ber 3 Monate intensiv recherchiert, unz&#228;hlige Unternehmen angeschrieben, Gespr&#228;che gef&#252;hrt, Kapazit&#228;ten, Materialien und Rohrdurchmesser abgeglichen sowie Zertifikate und Statistiken ausgewertet. Kontakte aus aller Welt haben die Ergebnisse gegen gepr&#252;ft. Als Ergebnis liegt eine Studie mit 138 Unternehmen vor, die Multilayer Rohre herstellen. + + + Nat&#252;rlich wissen wir, dass es weit mehr Hersteller von Multilayer Rohren geben muss, wenn man den Angaben &#252;ber ausgelieferte Rohrextrusionsanlagen von Maschinenherstellern folgt. Allein der chinesische Hersteller Zhejiang Shuanglin Plastic Machinery Co., Ltd. gibt an, dass <strong>seit 2008 weltweit 300 Anlagen </strong>zur Herstellung von Multilayer Rohren verkauft wurden. Er r&#228;umt aber auch ein, dass einige Unternehmen nicht mehr existieren. Wir haben aber in dieser Studie <strong>nur die Hersteller aufgenommen, deren Produktion nachpr&#252;fbar war</strong>. + + + Dennoch k&#246;nnen trotz sorgf&#228;ltiger Pr&#252;fung Fehler unterlaufen sein. Aber wie hei&#223;t es doch: Diese Studie ist „nach bestem Wissen und Gewissen“ entstanden. Auf jeden Fall freuen wir uns, Ihnen heute dieses komplett &#252;berarbeitete Update 2010 der KWD-Marktstudie „Multilayer-Rohre weltweit“ pr&#228;sentieren zu d&#252;rfen.</p>
<p style="text-align: justify;"><img class="alignnone size-full wp-image-9" title="pdf.jpg" src="http://www.kwd-shk.de/wp-content/uploads/2007/09/pdf.jpg" alt="pdf.jpg" width="20" height="19" /> <a title="Multilayer Pipes Worldwide 2010" href="http://www.kwd-online.de/cms/pdf/Multilayer-2010-Info.pdf" target="_blank">weitere  Informationen</a> <img class="alignnone size-full wp-image-9" title="pdf.jpg" src="http://www.kwd-shk.de/wp-content/uploads/2007/09/pdf.jpg" alt="pdf.jpg" width="20" height="19" /> <a title="Bestellformular" href="http://www.kwd-online.de/cms/pdf/bestellzettel_de.pdf" target="_blank">Bestellformular</a> <img class="alignnone size-full wp-image-10" title="cart.jpg" src="http://www.kwd-shk.de/wp-content/uploads/2007/09/cart.jpg" alt="cart.jpg" width="17" height="16" /> <a title="Multilayer Pipes Worldwide 2010" href="http://www.kwd-shop.de/product_info.php/products_id/52" target="_blank">KWD-Shop</a></p>
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		<title>WATTS BEST&#196;TIGT DIE ABSICHT AUSTROFLEX ZU &#220;BERNEHMEN</title>
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		<comments>http://www.kwd-shk.de/index.php/news/watts-bestaetigt-die-absicht-austroflex-zu-uebernehmen#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 21 Jun 2010 09:47:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Hamich</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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North Andover, MA, 17. Juni  2010. Als Reaktion auf Kommentare die in der Industrie  kursieren, hat Watts Water Technology, Inc. (NYSE Symbol „WTS”) heute  mitgeteilt, dass geplant ist, die Austroflex Rohr-Isoliersysteme GmbH bis Ende  Juni zu erwerben. Die beabsichtigte &#220;bernahme ist vorbehaltlich der  Unterzeichnung eines endg&#252;ltigen Kaufvertrages und abh&#228;ngig vom [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: justify;">
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<div class="myinlineborder"  style="width:120px"><img class="myinlinepictureimg" src="http://www.kwd-shk.de/wp-content/myfotos/firmenlogos/Watts.jpg" alt="" title="" width="120" height="34"  /></div>
</div>
<div class="myinlinepictureright" style="width:120px">
<div class="myinlineborder"  style="width:120px"><img class="myinlinepictureimg" src="http://www.kwd-shk.de/wp-content/myfotos/firmenlogos/austroflex.jpg" alt="" title="" width="120" height="41"  /></div>
</div>
<p><strong>North Andover, MA, 17. Juni  2010.</strong> Als Reaktion auf Kommentare die in der Industrie  kursieren, hat Watts Water Technology, Inc. (NYSE Symbol „WTS”) heute  mitgeteilt, dass geplant ist, die Austroflex Rohr-Isoliersysteme GmbH bis Ende  Juni zu erwerben. Die beabsichtigte &#220;bernahme ist vorbehaltlich der  Unterzeichnung eines endg&#252;ltigen Kaufvertrages und abh&#228;ngig vom Erhalt der  &#252;blichen beh&#246;rdlichen Bewilligung. Der in Betracht gezogene Kaufpreis wird  keinen wesentlichen Einfluss auf die finanzielle Situation oder die fl&#252;ssigen  Mittel von Watts haben.</div>
<div style="text-align: justify;">Watts wird keine weiteren &#246;ffentlichen  Mitteilungen &#252;ber diesen m&#246;glichen Abschluss abgeben, bis ein endg&#252;ltiges  &#220;bereinkommen vorliegt.<span id="more-753"></span></div>
<div style="text-align: justify;"><strong>Austroflex ist ein &#246;sterreichischer  Hersteller</strong> von vorisolierten PEX Rohren f&#252;r Hei&#223;- und Kaltwasserleitungen und vorisolierten Edelstahlwellrohren f&#252;r den Solar und Hochtemperatur Bereich.</div>
<div style="text-align: justify;"><strong>Watts Water Technology  Inc.</strong> ist ein am Weltmarkt f&#252;hrender  Hersteller von innovativen Produkten zur Regelung und &#220;berwachung der Effizienz,  der Sicherheit und der Wasserqualit&#228;t in privaten, kommerziellen und  institutionellen Anwendungen. Ihr Know-how in einer Vielzahl von  Wassertechnologien erm&#246;glicht es, der Wasserindustrie ein umfassender  Lieferant  zu sein.</div>
<p>Diese Pressemitteilung beinhaltet  Aussagen die nicht historischen Tatsachen entsprechen, sie wird get&#228;tigt als  zukunftsorientierte Aussage im Sinne des Private Securities Litigation Reform  Act of 1995. Diese zukunftsorientierten Aussagen reflektieren Watts Water Technologies zukunftsorientierte Information die beeinflusst werden kann von einer  Vielzahl von Faktoren. Diese Faktoren beinhalten, sind aber nicht darauf  beschr&#228;nkt, das Risiko, dass Watts and Austroflex keinen endg&#252;ltigen  &#220;bernahmevertrag erreichen k&#246;nnen oder dass das Vorhaben nicht die notwendige  beh&#246;rdliche Bewilligung erh&#228;lt, als auch andere Risiken und Unsicherheiten,  aufgef&#252;hrt unter „Item 1A.Risk Factors“ im Watts Water Technologies Inc  Gesch&#228;ftsbericht auf Blatt 10-K f&#252;r das Jahresende 31.12.2009 eingereicht bei  der Security Exchange Commission and andere Berichte die Watts von Zeit zu Zeit  bei der Security Exchange Commission einreicht. Watts beabsichtigt nicht, und  &#252;bernimmt keinerlei Pflichten, den Inhalt dieser Pressemitteilung zu  aktualisieren, sofern nicht gesetzlich gefordert.</p>
<div style="text-align: justify;"><strong>source</strong>: Watts Water Technologies, Inc.</div>
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		<title>eht Siegmund GmbH: Innovation f&#252;r das Verlegen im Bestand</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Jun 2010 09:13:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Iris Engler</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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Das miniNOPP-System kann direkt auf vorhandenen B&#246;den verlegt werden und kommt ohne Trennschicht mit einer minimalen Konstruktionsh&#246;he von nur 2 cm aus. Die miniNOPP- Rohrtr&#228;gerplatte besteht aus PS-Folie mit 13 mm hohen, begeh­baren Rohrhaltenoppen f&#252;r die Fixierung von PE-RT-Heizrohren mit 12 mm Durchmesser. Die einzelnen Platten k&#246;nnen mit zweiseitigen Druck­kn&#246;pfen fest miteinander verbunden werden und [...]]]></description>
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<div class="myinlineborder"  style="width:100px"><img class="myinlinepictureimg" src="http://www.kwd-shk.de/wp-content/myfotos/firmenlogos/siegmund.jpg" alt="" title="" width="100" height="47"  /></div>
</div>
<p>Das <strong>miniNOPP-System </strong>kann direkt auf vorhandenen B&#246;den verlegt werden und kommt <strong>ohne Trennschicht</strong> mit einer minimalen Konstruktionsh&#246;he von nur 2 cm aus. Die miniNOPP- Rohrtr&#228;gerplatte besteht aus <strong>PS-Folie mit 13 mm hohen, begeh­baren Rohrhaltenoppen</strong> f&#252;r die Fixierung von PE-RT-Heizrohren mit 12 mm Durchmesser. Die einzelnen Platten k&#246;nnen mit zweiseitigen Druck­kn&#246;pfen fest miteinander verbunden werden und haben auf der <strong>R&#252;ckseite eine Selbstklebe­haftschicht mit abziehbarer Schutzfolie</strong> f&#252;r die sichere Fixierung auf dem Unter­grund. <span id="more-748"></span>Das System l&#228;sst sich direkt auf vorhandenen B&#246;den wie Estrich, Fliesen oder auch Holzb&#246;den verlegen. Die <strong>Konstruktionsh&#246;he ist minimal</strong>: Die Verbund­verlegung mit Spezialestrich ben&#246;tigt ohne Trennschicht nur 2 cm, mit einer d&#228;mmenden Trennschicht lediglich 3,2 cm. Damit eignet sich miniNOPP <strong>her­vor­ragend als Renovierungssystem</strong> f&#252;r Bestandsbauten. Im Betrieb bedeutet die geringe Aufbauh&#246;he kurze Aufheizzeiten. Das System arbeitet problemlos auch bei niedrigen Heizwassertemperaturen, mit <strong>guter Leistungskennzahl f&#252;r W&#228;rme­pumpen</strong>, Solar und Holzkessel. Das neue miniNOPP l&#228;sst sich mit minimalem Montageaufwand verlegen, ist je nach Aufbau und Temperatur nach etwa 5 Stunden begehbar und nach zwei Tagen belastbar. Es eignet sich f&#252;r eine Nutzlast bis 3 kN/m² bzw. eine Einzel­last von 2 kN. Typische Einsatzbereiche sind Wohn- und B&#252;rogeb&#228;ude, Arzt­praxen etc., vor allem in Bestandsbauten.</p>
<p><strong>Kontakt:</strong> <a href="mailto:office@eht-siegmund.de">office@eht-siegmund.de</a>, <a href="www.eht-siegmund.de">www.eht-siegmund.de</a>.</p>
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		<title>Georg Fischer GmbH, Deutschland mit neu gegliederter Haustechnik</title>
		<link>http://www.kwd-shk.de/index.php/news/georg-fischer-gmbh-deutschland-mit-neu-gegliederter-haustechnik</link>
		<comments>http://www.kwd-shk.de/index.php/news/georg-fischer-gmbh-deutschland-mit-neu-gegliederter-haustechnik#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 07 Jun 2010 09:51:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Iris Engler</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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2008 akquirierte die Georg Fischer AG die JRG Gunzenhauser  AG und &#252;bernahm damit in Unternehmen mit einer &#252;ber 120-j&#228;hrigen Erfolgsgeschichte in der Haustechnik, dessen Produkteportfolio perfekt in das Sortiment der GF Piping Systems passt. Bereits 1978 erweiterte die damalige JRG Gunzenhauser AG Ihr Produktprogramm, welches bis zu diesem Zeitpunkt auf Rotguss spezialisierte war, durch den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">
<div class="myinlinepictureleft" style="width:100px">
<div class="myinlineborder"  style="width:100px"><img class="myinlinepictureimg" src="http://www.kwd-shk.de/wp-content/myfotos/firmenlogos/+gf+.jpg" alt="" title="" width="100" height="33"  /></div>
</div>
<p>2008 akquirierte die Georg Fischer AG die JRG Gunzenhauser  AG und &#252;bernahm damit in Unternehmen mit einer &#252;ber <strong>120-j&#228;hrigen Erfolgsgeschichte</strong> in der Haustechnik, dessen <strong>Produkteportfolio</strong> perfekt in das Sortiment der GF Piping Systems passt. Bereits <strong>1978</strong> erweiterte die damalige JRG Gunzenhauser AG Ihr Produktprogramm, welches bis zu diesem Zeitpunkt auf Rotguss spezialisierte war, durch den Einsatz von <strong>PEX Rohren mit Schutzrohr – das JRG Sanipex® classic.</strong> <span id="more-736"></span>
<div class="myinlinepictureright" style="width:300px">
<div class="myinlineborder"  style="width:300px"><img class="myinlinepictureimg" src="http://www.kwd-shk.de/wp-content/myfotos/fotos/GF.jpg" alt="" title="" width="300" height="85"  /></div>
</div>
<p>Das revolution&#228;re Trinkwasserinstallationssystem war auswechselbar und schnell zu verlegen. <strong>1987</strong> wurde die Verbindungstechnik auf die sogenannte B&#246;rdelklemmtechnik umgestellt. Durch diese Erfindung war es m&#246;glich, <strong>Rohr und Fitting ohne Querschnittsverengung</strong> und nur mit einem Drehmomentschl&#252;ssel zu verbinden. Dadurch wurde diese Verbindung wieder l&#246;sbar und totraumfrei. Das System wurde durch den <strong>Einsatz von Verbundrohren</strong> und <strong>2-Komponent-Kunststoff-Fittingen</strong> &#8211; dem sogenannten JRG Sanipex MT &#8211; erweitert. Im <strong>Jahre 2005</strong> wurden die Rohrleitungsarmaturen f&#252;r die Trinkwasserinstallation verbessert und erg&#228;nzt durch das sogenannte <strong>JRG LegioStop Ventil</strong>. Heute stehen dem GF JRG Kunden komplette L&#246;sungen f&#252;r jeden Anwendungsfall in der Haustechnik zur Verf&#252;gung. Durch die <strong>Integration der JRG Gunzenhauser GmbH</strong> in die Vertriebsgesellschaft Deutschland hat der Bereich Haustechnik der Georg Fischer Piping Systems eine <strong>neue Marktdimension</strong> erreicht. Sehr viele Synergien in Anwendungsbereichen und Kontakten zu Planern, Bautr&#228;gern und Industriepartnern k&#246;nnen gemeinsam genutzt werden.</p>
<p><strong>Kontakt:</strong> <a href="mailto:info.de.ps@georgfischer.com">info.de.ps@georgfischer.com</a>, <a href="www.georgfischer.de.%20">www.georgfischer.de.</a></p>
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