31. August 2010
UVUD, also „Unverpresst undicht“, ist inzwischen als Qualitätskriterium bei metallischen Rohrverbindungen zu einer Selbstverständlichkeit geworden. Bei der Verwendung von Kunststoffverbundrohr muss man hingegen häufig ohne diese zusätzliche Sicherheit auskommen. Sanha bietet für das 3fit®-Press System in Verbindung mit dem Mehrschichtverbundrohr MultiFit-Flex durchgehend für alle Dimensionen von 14 mm bis 63 mm die UVUD-Funktion an. Möglich wird dies durch einen eigens entwickelten Kalibrierer.
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5. Juli 2010
Die Energieeffizienz im deutschen Wohnungsbestand hat sich gegenüber dem Jahr 2003 deutlich gesteigert und verzeichnet eine Verbesserung von über 10 Prozent. Dies hat der so genannte ista-IW H-Energieeffizienzindex zu Tage gefördert – ein Gemeinschaftsprojekt von ista und dem Institut für Wirtschaftsförderung Halle (IWH). Die bundesweit durchgeführte Studie stützt sich auf die in der Abrechnungsperiode 2008 angefallenen Energieverbrauche für Heizung und Warmwasser von mehr als 228.000 Mehrfamilienhäusern und somit knapp 2,2 Millionen Wohnungen.
„Wir sehen zwei Gründe für diese positive Entwicklung: Erstens zeigt die umfangreiche Förderung der energetischen Gebäudesanierungen durch die Bundesregierung Wirkung. Zweitens haben Verbraucher ihr Energiekonsumverhalten aufgrund steigender Energiepreise angepasst“, erklärt Peter Ruwe, Vertriebsgeschäftsführer (CSO) bei ista Deutschland. Darüber hinaus hat laut ista und IWH auch eine strengere Gesetzeslage zur Verbesserung der energetischen Gebäudequalität beigetragen. So sanken die Energieverbrauche von Wohnhäusern in den alten Bundesländern wesentlich stärker als in Ostdeutschland. Dabei nahm der Bedarf an Heizenergie im Westen um 11,1 Prozent (18 kWh pro Quadratmeter Wohnfläche) ab, während die neuen Bundesländer ihren Verbrauch im selben Zeitraum lediglich um 7,1 Prozent (10 kWh) verringern konnten. Zahlreiche Sanierungsprogramme und Neubauten seit der Wiedervereinigung haben dazu geführt, dass ostdeutsche Immobilien erheblich energieeffizienter sind als solche im Westen. So erreichten die westdeutschen Kennwerte (144 kWh) erst im Jahr 2008 das Niveau, das der Osten der Republik bereits 2003 verzeichnen konnte (141 kWh). Dass die westlichen Bundesländer ihre Energieverbrauchswerte derart überproportional senken konnten, liegt daher im Wesentlichen in diesem Nachholbedarf begründet. Als Spitzenreiter in Westdeutschland sind neben Niedersachsen (15 Prozent), auch Bremen (14,6 Prozent), Schleswig-Holstein (14,1 Prozent), Bayern (12,5 Prozent) sowie Hamburg (11,8 Prozent) zu nennen. Die bundesweit energieeffizientesten Wohnhäuser stehen jedoch nach wie vor in Ostdeutschland: Mit 115 kWh führt Mecklenburg-Vorpommern die Liste der energiesparsamsten Bundesländer an, dicht gefolgt von Sachsen, Thüringen, Bayern und Brandenburg. Ebenfalls unter dem bundesdeutschen Mittelwert von 141 kWh liegen Sachsen-Anhalt und Baden-Württemberg. In Westdeutschland zeigt auch der aktuelle ista-IWH-Energieeffizienzindex ein klares Nord-Süd-Gefälle. So sind es in erster Linie die nördlichen Regionen wie Bremen (158 kWh), Nordrhein-Westfalen (155 kWh), Hamburg (152 kWh), das Saarland (151 kWh) und Rheinland-Pfalz (147 kWh), die sich durch schlechte Energieeffizienz auszeichnen und somit die Schlusslichter der Auswertung sind. „Das hat überwiegend mit dem hohen Bestand an Alt- und Nachkriegsbauten im Norden und Westen zu tun. ista stellt die Studienergebnisse der Wissenschaft zur Verfügung. Der Energieverbrauchsindex ist nicht zuletzt deshalb für Wissenschaft und Forschung von großer Relevanz, da es bislang nur sehr wenige umfassende Datenerhebungen über den Energieverbrauch der deutschen Wohnimmobilien gibt.
Kontakt: info@ista.de, www.ista.de
25. Juni 2010
Die aktuelle Studie der Munich Strategy Group (MSG), zu der mehr als 400 Großinstallateurbetriebe befragt wurden, vermittelt einen aktuellen Einblick in die Stimmungslage der meinungsführenden Installateure in Deutschland und zeigen auf, in welchen Feldern die Hersteller gefordert sind, die Zusammenarbeit zu verbessern. Dabei wird deutlich, dass Markenhersteller Gefahr laufen, die Nähe zu den Handwerksbetrieben zu verlieren.
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25. Juni 2010
Eine Studie der Deutschen Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall e. V. (DWA) zum Zustand der öffentlichen Kanalisation im Jahr 2004 ergab, dass etwa 20 Prozent der öffentlichen Kanalisation kurz bzw. mittelfristig sanierungsbedürftig sind. Noch wesentlich bedenklicher, heißt es in der DWA-Studie, sei der Zustand der privaten Abwasserleitungen.
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17. Juni 2010
Das miniNOPP-System kann direkt auf vorhandenen Böden verlegt werden und kommt ohne Trennschicht mit einer minimalen Konstruktionshöhe von nur 2 cm aus. Die miniNOPP- Rohrträgerplatte besteht aus PS-Folie mit 13 mm hohen, begehbaren Rohrhaltenoppen für die Fixierung von PE-RT-Heizrohren mit 12 mm Durchmesser. Die einzelnen Platten können mit zweiseitigen Druckknöpfen fest miteinander verbunden werden und haben auf der Rückseite eine Selbstklebehaftschicht mit abziehbarer Schutzfolie für die sichere Fixierung auf dem Untergrund.
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7. Juni 2010
2008 akquirierte die Georg Fischer AG die JRG Gunzenhauser AG und übernahm damit in Unternehmen mit einer über 120-jährigen Erfolgsgeschichte in der Haustechnik, dessen Produkteportfolio perfekt in das Sortiment der GF Piping Systems passt. Bereits 1978 erweiterte die damalige JRG Gunzenhauser AG Ihr Produktprogramm, welches bis zu diesem Zeitpunkt auf Rotguss spezialisierte war, durch den Einsatz von PEX Rohren mit Schutzrohr – das JRG Sanipex® classic.
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31. Mai 2010
Der Europäische Verband der Energie- und Umweltschutzberater (EVEU) warnt vor einer weiteren Verschärfung der EU-Richtlinien für energieeffiziente Gebäude. Bereits die aktuelle EnEV2009 hat die Vorgaben für Neubauten sowie den Umbau und die Sanierung von Altsubstanzen deutlich angehoben. So müssen bei Neubauten und Modernisierungsmaßnahmen aktuell 30 Prozent Primärenergie gegenüber der EnEV2007 eingespart werden. „Eine Vorgabe, die wir sehr begrüßen und die sich in der Praxis bewährt“, betont EVEU Geschäftsführer Franz Sedlmeier. Ab 2012 sollen noch einmal weitere 30 Prozent hinzukommen. Und damit nicht genug: Nach aktuellen Plänen der EU-Kommission sollen bis zum Jahr 2020 alle neuen Gebäude Nahe-Null-Gebäude sein, also nicht wesentlich mehr Energie verbrauchen, als sie selbst erzeugen.
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18. Mai 2010
Der Gebäudetechnikspezialist eht Siegmund GmbH (Bad Honnef) hat ein neues Fußbodenheizungs-System speziell für die Renovierung von Bestandsbauten vorgestellt. Das miniNOPP-System kann direkt auf vorhandenen Böden verlegt werden und kommt ohne Trennschicht mit einer minimalen Konstruktionshöhe von nur 2 cm aus.
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14. Mai 2010
Die Geschichte der ROTEX-Heizung wird durch zahlreiche innovative Produkte und Entwicklungen geprägt. Gegründet im Jahre 1973 als Kunststoffverarbeiter, begann die ROTEX GmbH 1978 mit der Produktion von Heizöllagertanks aus Polyethylen (PE). In diesem Bereich erreichte das Unternehmen rasch eine marktführende Position. Durch neue Produktgruppen – von der Fußbodenheizung über Warmwasserspeicher und Solartechnik bis hin zur Wärmepumpe – entwickelte sich Rotex im Bereich der Wärme- und Haustechnik kontinuierlich weiter. Seit 1996 verfügt das Unternehmen durch die fortschrittlichen Heizkessel der Serie Rotex A 1 über eine komplette Produktlinie von Kessel-Brennerkombinationen mit Gas- und Ölbrennwerttechnik.
Heute versteht sich Rotex als Anbieter kompletter, innovativer und umweltschonender Heizsysteme. Unter dem Motto “Die EcoHybrid-Heizung” bietet Rotex hochwertige Einzelkomponenten, wie Heizkessel, Wärmepumpen, Warmwasserspeicher und Solar-Kollektoren. Alle Komponenten sind optimal aufeinander abgestimmt. Seit Oktober 2008 ist Rotex eine hundertprozentige Tochter der Daikin Europe N.V.. Damit wird der Weg frei für die Nutzung großer Wachstumspotentiale im Bereich der EcoHybrid-Heizsysteme.
Neu auf Der SHK-Essen und der IFH-Nürnberg:
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